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Bulgaria – all in VOGUE PDF Print E-mail
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2008 be the year in which for the premier time can be talked about haute-couture in Bulgaria. The professional criticisms in the field, but a number of fans incorporate from the consumer’s sphere as well around the opinion, that here exist all the needed preconditions for the turning of Sofia into one of the fashion centers of Europe.

10 years ago the established with their quality and origin world trend branches on the native stage could be counted on fingers. They have been accepted as odd material investments, token of the reputation of a certain trade-mark like the super-expensive Dior, Bally, Gucci, Cavalli, and not so much as a real commercial investment - not only from the owners of famous shop chains alone, but also from the viewpoint of the average buyer. The fashion market did not offer variety according the more expensive tastes, because of the simple reason that the search for such commodity was extremely limited on account of the low financial standard of the Bulgarian.

 
Ein Abend mit Afrika PDF Print E-mail
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Die Welt steht vor der Herausforderung einer provokativen und exotischen Kunst – diese von Afrika und vor allem von Zimbabwe - die zeitgenössische Wiege der Moderne.

Die schnelle Entwicklung dieser Kultur stellt die Fragen nach den Beziehungen zwischen dem Menschen und allem Umgebenden – Natur, Tiere, Alltag, so dass das natürliche Interesse von Europa und Amerika aufgewacht wird. Die Vielzahl von Ausstellungen in London, Paris, Wien, Frankfurt, Stockholm, den Haag u.a. ist ein richtiges Bezeugnis für den Erfolg des Südkontinents.

 
Gehen wir ins „Apartment“ ? PDF Print E-mail
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Der Exot der architektonischen Entscheidungen im Bereich von Gasthäusern setzt eine Mischung von künstlerischem Geschick, modernistischen Gleichgewicht und Anpassungsfähigkeit voraus.

Dabei sieht die Liste der Freizeitgestaltungmöglichkeiten von der Hauptstadt Sofia mehr oder wenig begrenzt aus.

Die in Wirklichkeit interessanten Plätze sind schwierig zu finden, genau weil sich ihre Zielgruppen wesentlich unterscheiden. Unter der Menge von Restauranten, Lokalen und Konditoreien gibt es viele schöne Orte, die jeden Situationsbedarf decken können. Aber zu den Beachteswerteten und Innovativen zählen nur wenige, unter denen eine besondere Achtung dem Gasthaus “Apartment” gezollt werden muss.

 
Mittler zwischen den Völkern PDF Print E-mail
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Ein Stipendienprogramm der Robert Bosch Stiftung führt junge Journalisten aus Mittel- und Osteuropa für drei Monate in die deutsche Hauptstadt.

Von Lucy Setian

Als ich im Dezember vor der in schwarze Anzüge gekleideten Jury in der Berliner Repräsentanz der Robert Bosch Stiftung antrat, waren alle meine zuvor ausgedachten Sätze aus dem Kopf verschwunden. Aber glücklicherweise gehört Improvisationsfähigkeit ja zur Journalistenarbeit dazu.

Seit 2003 werden in jedem Winter rund 50 Journalisten aus Mittel- und Osteuropa zu einem Vorstellungsgespräch in Berlin eingeladen. Mehr als 100 Profis aus Print, TV, Radio und Online bewerben sich für das Stipendium "Medien - Mittler zwischen den Völkern", das einen dreimonatigen Aufenthalt in Deutschland vorsieht. Umgekehrt erhalten vier deutsche Journalisten Stipendien für Hospitationen in mittel- und osteuropäischen Medien.

 
Interview of Lucy Setian with Atom Egoyan: Journey to own reality PDF Print E-mail
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What is the feeling about being the president of the 5th Golden Apricot film festival?

My feeling is there is a source of man’s pride. I think that for the first time I came to Armenia in 1990, I thought that there is a possibility that Yerevan could be a center for inviting people from the area, that there was a natural sense of hospitality, but also an ability and curiosity for the people here to look outside of their own culture. So, festival is not only a way of concentrating a national cinema, but is also invitation to people from outside.

 


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