Ein Abend mit Afrika PDF Print E-mail
Прочетено 1696 пъти

Die Welt steht vor der Herausforderung einer provokativen und exotischen Kunst – diese von Afrika und vor allem von Zimbabwe - die zeitgenössische Wiege der Moderne.

Die schnelle Entwicklung dieser Kultur stellt die Fragen nach den Beziehungen zwischen dem Menschen und allem Umgebenden – Natur, Tiere, Alltag, so dass das natürliche Interesse von Europa und Amerika aufgewacht wird. Die Vielzahl von Ausstellungen in London, Paris, Wien, Frankfurt, Stockholm, den Haag u.a. ist ein richtiges Bezeugnis für den Erfolg des Südkontinents.

Am 26.02.2008 stellt die in den zimbabwischen Kunstkreisen geborene Schona-Skulptur ihre letzten Neuigkeiten gemeinsam mit den Bildern von dem bekannten bulgarischen Maler Teofan Sokerov in einer der zentralen Galerien in Sofia – 3 Di Art SOKER.

Artiste, Amateure, Geschäftsmänner waren unter den vielen Anwesenden bei der Ausstellungsöffnung, die sich über die Einzigartigkeit und der afrikanischen Steinformen staunten. Das Treffen von unterschiedlichen Impressionen belegt das Zusammenhang zwischen den Kulturen, was sich schrittweise entwerfen wird.

Die Geschichte der Entwicklung von dieser Art dekorative Kunst kann weiterhin den starke Auswirkung auf das Auditorium erklären.

Das große Talant und Kreativität der Skulpturer in Rhodesia, heute Zimbabwe genannt, wurde zum ersten Mal zu Beginn der 60-er von dem Experten für Bildende Kunst Frank McEwen entdeckt, der seine Werkstatt-Schule für Skulptur dort gründete. Dank seiner Lust der weltweiten Gesellschaft mit diesen Kunstwerke kennenzulernen, entwickelten sich stark die Möglichkeiten der afrikanischen Schöpfer im Bezug auf die Besonderheiten der Gestalt und Materialien. Allmäßig wurden Kontakte mit Ausland geschafft, Meinungen und Kenntnisse ausgetauscht, so wie Ausstellungen in Museen und Galerien der Welt realisiert. Die Vertreter der “Tengenenge Art Zentrum” von McEwen sind die beträchtlichsten Beiträger für die Popularisierung der Schona - Skulpture, weil bis zum heute genau sie gegen die Kommerzialisierung dieser Kunst arbeiten.

Ein Nachfolger dieser Ideologie ist nämmlich der Grundsteinleger der heutzutägige Skulputur Kunst Schona und Gründer der gerissenenen von den Großstädten Kommune von Zimbabwe Bildhauer - Tom Blomfield. Seine tatsähliche Arbeit hatte nichts mit der artistischen Welt zu tun, aber trotzdem glaubte er an das angeborene künstlerische Potential der Einheimischen.

Durch Kriegszeiten und Bürgerunruhen wurde Blomfield im Stande das Leben seiner Mitbürger in eine positive Richtung zu leiten, die sich als eine Forderung für die künstlerisch begabten und phantasievollen Jugend zeigte. Daneben leistete auch das Nationalmuseum von Zimbabwe Beihilfe, die als ein Anzeichen des Respekts für die Wegbereiter der 21 Jhs. erkennt werden kann.

Ein Vorteil der Shona-Skulptur Kunst ist ihre Offenheit auf die Zukunft, das Innere und der Eindruck der Natur auf die Menschen, egal ob sie im Hauptstadt oder auf Lande wohnen.

Im Gegensatz zu der Menge aller anderen Kunstformen aus Zimbabwe enthält diese fast keine traditionelle oder kultische Charakter, obwohl sie beachtenswerte Seiten aus ihrer Vergangenheit und Nationalsymbole darstellt.

Die wichtigste Eigenschaft der Gegenstände ist, dass sie die Atmosphäre des Alltagslebens mit der vitalen Energie von Afrika entspannen, die das heiße Temperament im Stein belebt.

Sofia hat auch ihren Reiz und ihren Wert geschätzt.

Wirtschaftsblatt-Bulgarien

Share

 

Add comment


Security code
Refresh

Templates Joomla 1.5